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[ Buchtipp von Anna Wallner ]
[ Buchtipp von Stephan M. ] Dieter Kühn erzählt vier Geschichten, in zweien gelingen Attentate auf Hitler, die in der Realität gescheitert waren und der mögliche Ablauf der Ereignisse wird weitergesponnen: Einmal übernimmt Hermann Göring die Macht, ein anderes Mal erst Himmler und dann ...
[ Buchtipp von Karin S. Wozonig ] Die 1864 in der Zeitschrift "Heimgarten" erschienene Erzählung "Nachkommenschaften" ist ein seltsam humorvoller Text und nicht gerade typisch für den trockenen, kleinteiligen Stil des Autors. Stifter erzählt die Geschichte des ...
[ Buchtipp von Beat Mazenauer ] Die Stimmung ist düster und fahl in der Beamtenstadt, die Bern heissen könnte, wo der gebürtige Deutsche Jürgen Theobaldy seit 1988 lebt. Eine Katastrophe von unbekannter Herkunft droht hereinzubrechen. Mit Hilfe von Asylanten wird in einer Talsenke ein riesiger, ...
[ Buchtipp von Beat Mazenauer ] "Hier im Regen", das Romandebüt von Lorenz Langenegger, erzählt von einem scheuen Menschen, der auf einmal die Initiative ergreift. Jakob Walter geht scheinbar ohne eigenen Antrieb durchs Leben. Doch eines Freitags, als er nicht zur Arbeit muss und seine Frau auf ...
[ Buchtipp von Beat Mazenauer ] Die Provinz ist nicht das Lieblingskind der Literatur. Sie zieht die Metropolen vor, wo die grossen Themen und die grossen Schriftsteller wohnen. Diese besuchen von Zeit zu Zeit die Provinz, um die poetische Inspiration aufzufüllen. Weit ab von der Metropole, im ...
[ Buchtipp von Annabel Oriol ]
[ Buchtipp von Beat Mazenauer ] Geschlechterverhältnisse sind Machtverhältnisse. Diese theoretische Setzung erörtert die Ukrainerin Oksana Sabuschko in ihren "Feldstudien über ukrainischen Sex" in einem rasanten Erzählstrom, der virtuos zwischen innerem Monolog, distanzierendem Bericht ...
[ Buchtipp von Beat Mazenauer ] Das Leben täglich neu erfinden, dies fällt Wohlstandsmenschen schwer. Wohlstand gilt es zu wahren und zu mehren. Was aber, wenn er fehlt? In seinen Büchern erzählt Serhij Zhadan mit frecher Schreibe, wie die ukrainische Jugend der demokratischen Nachwendezeit sich ...
[ Buchtipp von Beat Mazenauer ] Die Kommerzialisierung im posttotalitären Kapitalismus ist total, und der Sex das bewährteste PR-Instrument. In der neuen Hauptstadt Supereuropas spiegelt sich dieser Primat in einem urbanen Planspiel, dessen Künstlichkeit im Namen "City" gipfelt. ...
[ Buchtipp von Beat Mazenauer ] Turbulente Zeiten bringen turbulente Leben hervor - und eine Literatur, die solche Turbulenzen einzufangen versucht. Davon erzählt der kroatische Autor Edo Popović in seinem Roman „Kalda“. Der Titelheld wächst in einem Arbeiterquarier von Zagreb ...
[ Buchtipp von Beat Mazenauer ] Zsuzsanna Gahse sitzt am Fenster - wie einst E.T.A. Hoffmanns Vetter im Eckfenster und blickt auf die Strasse hinaus. Die Strasse führt von Osten nach Westen durch das Dorf Müllheim. Zsuzsanna Gahse wohnt hier eher aus Zufall, hängen geblieben um zu beobachten, wie ...
[ Buchtipp von Beat Mazenauer ] Ein gutes Kinderbuch taugt auch für Erwachsene. Das gilt nicht immer, doch im Fall von Franz Hohlers moderner Märchensammlung "Der Granitblock im Kino" gibt es in dieser Hinsicht keine Zweifel. Das Buch ist ein grossartiges Lesevergnügen voll obskurer ...
[ Buchtipp von S Richter ] Normal 0 21 ...
[ Buchtipp von Richard Stelzer ] Normal 0 21 ...
[ Buchtipp von Judith Cremer ] Normal 0 21 ...
[ Buchtipp von doris tschoegele ] Für das Buch waren Ilse Biberti und Henning Scherf am Werk. Beides sehr interessante Persönlichkeiten. Im Buch wird ein interessantes" Projekt" sprich Hauswohngemeinschaft dargestellt. Jung und alt in Gemeinsamkeit und doch nicht ganz eng ...
[ Buchtipp von Beat Mazenauer ] Das Debüt „Abwässer“ (1963) verrät bereits Hugo Loetschers „fremden Blick“. Das Gutachten des Abwasserinspektors, der die Welt aus der Perspektive von unten wahrnimmt, demonstriert eine wachsende Entfremdung, die im Werk Loetschers bis zuletzt thematisiert ...
[ Buchtipp von Beat Mazenauer ] Ruth Schweikerts Roman muss man von Anfang an lesen - das ist hier keine Floskel. Ihre ersten Sätzen zünden ein stilistisches Furioso. „Als Kind wünschte ich mir an manchen Tagen schon frühmorgens dringend irgend etwas, das nicht Milch hieße und Butter und das ...
[ Buchtipp von Rebekka Rabe ] Normal 0 21 false ...
[ Buchtipp von Tarik Bary ] Der bekannte Künstler Mohiedin Ellabad legt mit seinem wundervollen Buch "Das Notizbuch des Zeichners" eine neue und schöne Form der Kinderliteratur vor. In dem Band schildert Ellabad seine Erinnerungen an Ereignisse und Orte, die sich auf die eine oder ...
[ Buchtipp von Daniel Nipshagen ] Im ostwestfälischen Espelkamp verschwinden zwischen 1970 und 1995 mehrere junge Mädchen und Frauen spurlos. Die Polizei entdeckt Parallelen in den Lebensläufen der Vermissten, bleibt aber ratlos - trotz intensiver Suche werden keine Leichen gefunden. Kurz vor seiner ...
[ Buchtipp von doris tschoegele ] Der Autor beschreibt den Alltag einer deutsch-italienischen Familie in Deutschland. Antonio ist als Gastarbeiter nach D. gekommen und geht nach über 30 Jahren in Rente. Er erfüllt sich den lang gehegten Wunsch nach New York zu fahren, um seinen früheren ...
[ Buchtipp von doris tschoegele ] Das Buch beinhaltet 12 Geschichten von Heldinnen aus Tirol aus den verschiedensten Gengres. (Kap 1) Björn Hofer (Hotelier) verheiratet mit Andrea Hofer bekommen ein Mädchen und es soll auf ausdrücklichem Wunsch des Ehemannes Andrea genannt werden. Diese ...
[ Buchtipp von Beat Mazenauer ] Drei kurze Sätze und fertig ist die Geschichte - wenn es denn überhaupt eine sein soll. Für die Titelgeschichte seines Erzählbandes "Zur Stadt Paris" reichen Peter Bichsel 100 Zeichen - und das Jahre bevor SMS die Welt eroberte. Paradoxerweise ...
[ Buchtipp von Martin Reiterer ] Der Schmerz ist gut verpackt. Gar nicht einmal in Bildern oder in Worten. Nein, eher zwischen den Worten, zwischen den Bildern. In der Poesie der Worte und Bilder. Vor allem aber in Zärtlichkeiten. Versteckt hinter einer Löwenmaske. Darum gibt es hier keine ...
[ Buchtipp von doris tschoegele ] Das Buch ist 1950 entstanden und Hans Weigel nennt es einen "Zeit-Roman". Es ist ein Roman, in dem Liebe, Emigration, die Stadt Wien eine große Rolle spielen. Der Inhalt ist als loses Dokument aus der Sicht der Künstlerin geschrieben worden.